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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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Walsing <»>il einem Blie! ans Wilhelm und Marienl. Und dochist meine Freude

Wilhelm (beirosscui. Mein Vater

Walsing. Rnhbcrg, dieser gute, edle Manu, warf mir vor:Ich liebe euch nicht alle drei gleich; meinen Wilhelm nicht wiemeine Karoline meine Marie nicht wie meine Karoline." Undda klagt ja eben ein Seufzer meines Sohnes dasselbe.

Wilhelm (bescheiden). Kummer nicht Klage.

Walsing. Hört mich an. Ich will mich verantworten.Richtet mein Herz gut und kindlich. Karoline verläßt meinHans Wilhelm, wer weiß wohin dein Talent dich führen wird! Marie wie lange wirst du mir noch bleiben! Allgemachrückt die Zeit unserer Trennung heran

Marie (sich an ihn drängend). Niemals, Vater! Nie nie!Walsing. Weinet nicht Prüft euren Batcr. Meine Liebeist ein Kapital, das allen dreien gleich gehört; darum bin ich euchRechenschaft davon schuldig. Meine Kinder! Um wen von euchhabe ich mich nicht gcfrcuct? Mit wem von euch habe ich nicht ge-litten? Lieben Kinder, schätzt ein Vaterherz nicht nach Worten.Wer von euch hat meine Thräncn gezählt, meine Gebete gehört?Ist Anschein gegen mich ich kann euch nichts dagegen geben alsmein Wort. Aber ihr wäret stets Zeugen meiner Handlungenüber uns ist Gott! und so bethcnre ich auf mein Wort ich liebeeuch alle drei, eines wie das andere! Kinder ans diese Wahr-heit will ich einst in euren Armen den Geist aufgcben ich liebeeuch eines wie das andere!

Wilhelm. O dann lassen Sie mein Herz (All- drei wollenseine Anie umfasse» )

Walsing. Geduldet euch.

Wilhelm. Nein, ich darf nicht mehr

Walsing. Geduldet euch. Ich nannte sie:meine