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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
Entstehung
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u» Hb erg ihängt mit unwillkürlichem Drange sich an seinen Nrmund preßt ihn an sich). Bei Ihnen bleiben, Ihre Frende mit Ihnentheilcn über Hnnderte wachen, denen Sie Brot geben unddas, was Sie mir geben, mit Thätigkeit würzen.

Walsing (der beide Hände auf seine Schulter legt, gerührt). Auchdieser Kranz für meinen Geburtstag! O Rnhberg er wirdblühen! Rnhberg, er wird meinem Alter Kraft geben! «Nacheiner Pause.l Ich bin Ihnen schon so vieles schuldig. Unter IhrenHänden blühet mein Vortheil, und meine Kinder werden durchSie reich.

Knhbcrg. Herr Walsing!

Wa Ising. Die Zahl meiner Arbeiter hat sich verdoppelt, seit-dem Sie bei mir sind. Ich habe mehr Commissionen, als ich fertigmachen lassen kann. Wem verdanke ich dieses, als den Mustern,die Ihr Geschmack erfindet? Kaum sahen Sie die handwerksmäßigeZubereitung meiner Farben, als Ihre Kenntniß der Chemie

U» Hb erg. O mein Wohlthäter!

Wa Ising. Schöner, ächtcr, wohlfeiler sind unsre Arbeiten.Kaum hatten Sic begriffen, woher ich mein rohes Produkt zog

Unhbcrg. Sic erhöhen

Walslng. Nein, wahrlich nicht! Meine Kinder selbstwurden bessere Menschen in Ihrem Umgänge. Rnhberg ichwäre so gern mit Freude und Herzlichkeit zu Ihnen gekommendenn ich liebe Sie ebenso sehr wie meinen einzigen Sohn.

Uuhbcrg. Mein Vater

Walslng. Für Sie besonders hätte ich heute Vater seynmögen. Ich habe für alle meine Kinder auf eine Freude gedacht;sollte ich denn für Sie keine finden?

U ii Hb erg. Ach wenn ich je bei solcher Herzenssprachenicht kindlich fühle so fehle es mir ewig an Frieden!

Wal sing. Hm Sie ergreifen mich seltsam. Sie