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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
Entstehung
Seite
183
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L n hbcrg (eben so). Mein Schicksal I Ich erkenne seinenWink.

Wilhelm (heftig). Wenn der Major es ich warum eswolle dir nur mit einem Worte zu nahe tritt

L» Hb erg. In dem Major sehe ich das Werkzeug einerHähern Hand. Er kann nicht weiter als er soll! Laß die Bergeltungwalten ich will ausharren I

Wilhelm. Was heißt das?

Lnhbcrg. Nein, nein! Keine Luft zum Feuer! Jndeß,(gibt ihm die Dose) gib dieß Marien. Es ist ihre, und ich kann esihr jetzt nicht bringen.

Wilhelm i steckt die Dose ein und sicht ihn traurig an).

Lnhbcrg. Lieber Wilhelm laß uns ans einander gehen.

Wilhelm (langsam, traurig). Wenn du es haben willst. (Geht.)

Lnhbcrg. Ein Wort.

Wilhelm (kommt wieder).

Ln Hb erg. Wir gingen so nicht gut aus einander ichhabe dich vielleicht unruhig gemacht ohne Ursache! Vergib mir!

Wilhcl m. Es muß doch eine gewaltige Ahnung in dir seyn

Ln Hb erg. Laß Ahnungen sind Träume eines Kranken.

Wilhelm. Der Major war heftig du selbst es istumsonst, daß du es verbergen willst du bist tief schwermüthig.

Ln Hb erg. Ja. Aber es ist eine gefährliche Krankheit, undich will davon genesen. Schwermuth lähmt alle Scelcnkräfte, undist oft nur ein Besserdünken Stolz, der unsre Schwächen deckensoll. Abwenden, ausharren, fest auf Kraft von oben bauen, dasist deines Vaters Lehre, und ich will sie üben.

Wihclm. Wenn du mir nur sagtest

Lahberg. Ja, ich sage dir, der Mnth zu meiner Pflichtgibt mir Nnhe. Sieh den Segen von deines Vaters Lehrensie sind sanft, wohlthätig wie Regen einem dürren Felde! Dein