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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
Entstehung
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W a IsiII g (auf Karolinen sehend) . Der an schrecklichen Wundenlange »nd schmerzhaft litt wieder genas nm schrecklicher nochzugerichtet zu werden!

La roll iic (schluchzt).

Major. Ich spreche ungern vom Kriege; aber hier bin ichunter Freunden sehe, daß ihre Herzen meiner Wunden gedenken;und so sage ich Ihnen ich litt für reichen Lohn. (Mit Mannes-würde.) Freilich bin ich kein Jüngling Sonne und Pulverdampfbrannten meine Farben Schlachtfelder machten mich ernstund hier an meiner Stirne hinterließ Todeskampf einen tiefen Zug. Das vaterländische Mädchen wird mich darum achten. Ich habekeine Güter; Narben, Herz und Degen sind mein einziges KapitalAber welcher Bürger ich litt für alle wird mir das Weibversagen, in dessen Besitz ich den Lohn des Vaterlandes ehren will?

Walsing. Ich nicht! Nein so wahr mein Herz bei cucrmAusmarsch schlug so wahr ich für euch betete und für meinVaterland, und Bürgcrsegen mit nassen Augen euch nachschickteich nicht mehr.

Major (nimmt rasch seine Hand). Hier ist das Weib!

Wal sing. Sohn nimm sie hin!

Major u»d Laroline (au seinem Hat«'. Vater!

Wal sing. Gottes Segen über diese beiden und seinenheiligen Schutzengel einst wieder, bei Kollin und Lcuthcn!

Major, Laroline (schwach und sauft). Mein Vater!

Wal sing. Laßt ab es ist genug er ist genug!

Major. O Sie in jedem Sinn Bürger und Freund!Ihre Handlungen leben, in dem Feuer für Redlichkeit und Tugend,das ans Ihnen in uns übergeht, lange lange über Grab undEnkel hinaus! Mein Vater!

Laroline (kniet). Ihren Segen, und

Walsing. In diesem Manne

Jffland, theatral. Werke. I.

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