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Larolinc. Ich kann mich kaum aufrecht halten.
Walsing. Du läßt mich doch ehrenvoll bei ihm erscheinen?Larolinc. Ach hätte ich ahnen können, was Sieleiden! —hätte ich mich besser gekannt —
Walsing. Wo ist sein Bouquet? — (Nimmt cs i» die Hrmd>Ich sollte ihm doch Ehre machen!
Larolinc. O Gott!
Nnhiicrg. Ich höre kommen —
Walsing. Ist er's! — (Kleine Pause.)
Luhbcrg. Er kommt. — Ich lese in Ihrem Herzen.«Er geht, läßt aber zuvor den Major ei», gegen den er sich an der Thürcverbeugt 1
Zehnter Auftritt.
Der Major. Walsing. Karolinc.
Walsing. Guten Morgen, Herr Major.
Major. Herr Walsing, Ihr Geburtstag erfreuet viele auchaußer Ihrem Hause. Erlauben Sic den Glückwunsch eines wahrenHausfreundes. Sie waren mir bisher gewogen — wenn ich eSverdiene, so halten Sie ferner etwas auf mich.
Walsing. Sie sind ein Mann, der meine ganze Achtunghat. (Gerührt.) Ein guter Mann — ein braver Officier —
Major. Herr Walsing —
Walsing (mit Wärme > Mensch gegen seine Untergebenen —angenehmer, lieber Gesellschafter — ein Mann, vor dem friedlicheGreise anfstehen müssen; denn er blutete für das Vaterland!(Drückt ihm die Hand)
Major. Dafür lohnt mich der Händedruck des Bürgers.