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Gbcrsörstcr. Der gutherzige Mörder wehklagt im Gefäng-niß; das gebe ich zu. Der unschuldig Angeklagte — erwartet seinenNetter, und wimmert nicht.
Amtmann. Du mein Gott, ich muß mich über Sie
wundern.
Gbcrsörstcr (sicht ihn au).
Pastor. Weßhalb, Herr Amtmann?
Amtmann. Ein Vater — freilich — ein Vater flattirt
sich gern.
Gbcrsörstcr lernst). Das will ich wahrhaftig nicht.
Amtmann. Ist auch vernünftig. Denn — wer kann beiden vorliegenden Umständen auch an Unschuld denken?
Gbcrsörstcr. Der Vater!
Amtmann. Ein Vaterherz freilich — das jammert, und —
Gbcrsörstcr. Ich jammere nicht sehr.
Amtmann. Nun das ist räsonnabel. — Aber setzen Siesich -
Gbcrsörstcr. Nicht nöthig —
Amtmann. Ach, wer wird da Umstände machen? SetzenSie sich; Sie werden cö doch auch in den Knieen spüren — dasgroße Unglück.
Gbcrsörstcr lauf das Herz deutend). Hier ist Vertrauen, undso achte ich der Mattigkeit nicht.
Amtmann. Thun Sie sich nicht Gewalt an; man leidethernach nur um so peinlicher.
Gbcrsörstcr. Ich will Ihnen die ganze Inquisition er-leichtern.
Amtmann. Wie das?
Gbcrsörstcr. Kann ich meinen Sohn sprechen?
Amtmann. Wie? Sie meinen —
Gbcrsörstcr. Ob ich meinen Sohn sprechen kann?
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