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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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Gdersörsier. Nun richtig. Er wird sich verspätet, und dortzu Mittage gegessen haben. Und jetzt eßt Ihr es ist schondrei Uhr ich kann die Unordnung nicht leiden.

Undolph lim Gehen). Ich traue nicht, und traue nicht.

«Geht ab.)

Dritter Auftritt.

Vorige ohne Nudolph.

Oberförster. Es ist ja eine Schande, einem drei und zwanzig-jährigen Kerl so nachznlaufen. Besorge den Kaffee.

Vbcrförslcrln. Ach Gott! Ich bin wahrhaftig recht ängstlich.

Gdersörsier. Nun ja wie gewöhnlich. Jetzt Lied amEnde! Mach' Kaffee.

G derför sicri n <mit einem Seufzer oder bekümmerten Tone). Trinkstdir auch?

Gdersörsier lMttelt den Kopf). Wir trinken hernach noch einGlas Wein wie ist's, Herr Schulze?

Schulde. Je nun gut ist er, und er schmeckt mir heute.

(!) !> c r r s! cri II (das Gespräch des Amtmanns mit Kordclchcn unter-brechend. mit tiefem Knir). Ein Schälchen Kaffee gefällig, Herr Amt-mann und Mamsell?

Amtmann. Ich bitte darum.

Lord eichen. Ich auch ich trinke ihn stark.

Gdcrförsicrin. Sie befehlen Herr Pastor?

Pastor (bejahet eS).

Gdcrsörsicrin. Befehlen Sie oben oder unten zu trinken?

Gdersörsier. Wir kommen herunter, laß nur die Ceremo-nien weg.

Jffland. thcatral. Werke. I.

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