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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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Zweit«' Austritt.

Borige. Nudolph.

kndolsitz (cilfcrtig), Herr Oberförster

Vdcrsörjtcr. Mit Erlaubniß. (Er geht in re» Hintergrund,spricht dort leise mit Nudolph. Ter Amtmann desgleichen, aber dorn, mitdem Pastor,)

kordclchcn. Ich werde nun auch wohl bald nach Hansemüssen. Meine Mittler ist doch nicht ganz wohl

Glicrsorj> crin. Bedaure von Herzen, daß wir von der Ehre

Kordel chr». Nun, Mama! Ich glaubte, Sie würdenmir Antwort sagen? Wie ist es denn?

Gderförsterin. Gleich werden wir zum Kaffee gehen, dann

V Iicrsö r sie r (wieder hirvorkommcnd, halb laut, mit einiger Bedenk,lichkrit). Hm Er wird schon kommen!

Undolph. Herr Oberförster, mir ist nicht gut dabei.

Glicrförjtcr. Ihr seyd nicht klng.

Und ii l si tz. So viel ist sicher, wenn es wahr ist, daß er nachGraurode zu ist so traue ich nicht.

Nbrr fürs! cri». Was ist von Anton? Wo ist er? (Unter-des spricht Kordelchen heftig mit dem Amtmann, der Pastor gesellt sich zudem Oberförster, Rudolph, Schulz und der Oberförster«,)

Gderforster. Ich habe Rudolphen nach der fahlen Eiche ge-schickt; ich dachte, Anton wäre da er ist es aber nicht.

Pastor. Nun das hat ja nichts auf sich.

Vlicrförjicriil. Der Junge wird doch nicht etwa ins Un-glück

Gticrfiirjtrr. Ist das nicht ein Geschwätz!

Undotsitz. Der Schäfer von Lenthal meinte, er hätte ihnhastig nach Graurode zn gehen sehen.