Druckschrift 
1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
Entstehung
Seite
93
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Amtmann. Scharmant, wahrhaftig.

Lordclchcn. Frau Oberförstern: haben sehr guten Geschmack,eine Tafel zu arrangiren.

Glicrfiirstcrin. Ich bitte

Amtmann. So ein herrlicher Tisch und die angenehme Ge-sellschaft

Gticrsürstcrin. Mein werther Herr Amtmann essen Siedoch noch etwas Kuchen ich bitte!

Amtmann. Bin nicht im Stande.

Gder fürste rin. Ei, nur etwas noch ich bitte recht sehr.

Amtinan». Ganz unmöglich, liebe Frau

Glierfürsteri» istcht auf und hebt den Teller nach ihm hin). Nurdie Hälfte ich bitte.

Amtmann. Alles dergleichen ist mir zu schwer.

Nlier forste rin. Zu schwer? Erlauben Sie mir, hochgeehr-tester Herr Amtmann, der Kuchen ist sehr gut anfgegangen dafürstehe ich. Ohne mich zu rühmen, aber gut ist er, besonders gut und leicht: sehen Sie, man könnte ihn wegblascn erschmilzt ans der Zunge. Nun ich bitte

Gdcrfürstcr. Ei, so nöthige du und

Gderfürstcrin. Nun, ich sage kein Wort mehr. cS-tzt sich.)

Gderfürster. Essen Sie sich doch Ihrer Kochkunst zu Ehrenein Fieber.

Amtmann. Ha ha ha.

KordeIchcn. Ha ha ha.

Zchntze. Gutes weißes Mehl haben die Frau Oberförsterin,das muß wahr seyn!

Amtmann Isieht über die Tafel hin).

Vder fürste rin. Befehlen der Herr Amtmann

Amtmann cetwas nieder, die Hände über die Angen). Ist dasGlace, was ^