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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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Vbcrsörjlcr (lächelnd). Wenn nur nicht etwa eine Birn an-ders liegt, als sie sie gelegt hat; denn sonst kriegen wir sie mitsammt den Birnen vor einer Stunde nicht wieder zu sehen.

Schulze. Ein herrliches schönes Obst hat es gegeben vorigenHerbst! Ans dem Amthofe haben Sie auch viel Obst gehabtnicht wahr, Mamsell?

üordclchcn (ohne ihn zu bemerken). Papa, schicken Sie mirIhre Dose, ich habe meine vergessen.

(Er nimmt sie dem Amtmann ab, und übergibt sie Kordelchcn.)Gbcrförjlcrin (mit de» Birnen). Dummes, einfältiges Zeug!

Ja, wenn man nicht die Angen überall selbst hat,-

Vbcrsörjlcr. Nun was gibt's?

Vbcrförjieri» (ihm halb laut in» Ohr). Da komme ich her-unter, so hat der große Kerl die schöne Torte in den Sand geworfenVbcrsörjlcr. Sonst nichts?

Vbcrsörjlcrin. Nun, ich denke doch

Vbcrsörjlcr. So setz dich und laß es gut sehn.Vbcrsörjlcrin. Der Herr Amtmann und Mamsell werdendoch ja nicht ungehalten Ans den leeren Platz hier hat meineTorte kommen sollen aber aber

Vbcrsörjlcr. Die Torte ist verunglückt.

Vbcrsörjlcrin. Verunglückt? (Empfindlich.) Aber, liebesKind! durch mich nicht; denn fertig war sie. Aber

Vbcrsörjlcr (zur Gesellschaft) Der Kerl hat sie die Treppeherunter fallen lassen. So nnn ist dein Gewissen befreiet.

Bb crförjlcrin. Sie könnten etwa denken, daßVbcrsörjlcr. Dn nicht die beste Köchin im Lande wärestJa, das wäre freilich ein Unglück!

Bbersörjlcrin. Der Herr Amtmann essen auch gar nichtAmtmann. O ich habe mit großem Appetit gegessen.Lordclchcn. Es ist alles recht deliziös.