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Gbcrförjlcr. Ich wollte, es wäre nicht geschehen; aber überdas Kapitel — ich sehe denn schon, wie ich es bei Gelegenheitwieder gut mache. Nun — ist denn nun wieder Friede?
BbcrfLrsicri». Hm!
Vbcrfö rjlcr. Deine Hand!
Gbcrförjlcr in lgicbt sie, aber sieht ihn NM halb an).
Gbcrförjlcr. Du mußt mich auch dazu ansehen. So —und einen Kuß — denk, ich wäre noch dein Bräutigam. (Sie um-armen sich.) Es hat dich denn doch nicht gereuet, daß du es mitmir gewagt hast?
Gb crförjlrriii. Nun —
Gbcrförjlcr. Jetzt wollen wir darauf denken, den Leuteneine kleine stille Hochzeit zu geben.
Gbcrsörjlerin (mit aller ihrer lebhaften Geschwätzigkeit). Was?Kleine stille Hochzeit?
Gbcrförjlcr. Ich denke, es ist dir so am liebsten.
Gbcrförjlcrln. Daß ich für einen Geiztenfel ausgeschrieenwürde! daß es hieße: meine Kinder wären mir nicht einmal soviel Werth!
Gbcrförjlcr. Nun, wie du willst.
Gbcrförjlcrln. Nein! so einen Tag erlebt man nur einmal,und den muß man in Ehren und Freuden zubringen. Alles solldazu gebeten werden. ^ Das habe ich mir so ansgedacht: —
Gbcrförjlcr. Laß hören.
Gbcrförjlcrln. Hier oben sollen des Morgens die Gäste zu-sammen kommen. Mittags ist die Trauung, ans die Stunde, wieunsre. Nachher essen wir hier. Den Jägern geben wir ein FäßchenWein, du weißt von dem, rechter Hand im Keller. Er ist vierJahr alt, und es ist ein guter Wein — damit sollen sie unten sehn.Abend» wird hier oben getanzt — und dazu sollst du die besten Musi-kanten aus der Stadt kommen lassen, die besten! das sage ich dir.