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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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Gbcrförstcrin. Meinetwegen ich schweige. <Sie acluPaar Schrille, er auch wieder.)

Gbcrförstcrin. Alter

Gbcrsörstcr. Hm?

Gbcrförstcrin. Wann soll denn die Hochzeit sehn?

Gbcrsörstcr. Welche Hochzeit?

Gbcrsörstcriii. Mit Anton und Friederiken

Gbcrsörstcr (nach kurzer Pause). Bist dn doch vernünftigworden! habe Dank.

Gbcrsörstcriii. Nnn nun mach nur nicht so viel Auf-hebens davon! Ich denke, in der andern Woche würde sich'sam besten schicken

Gbcrsörstcr. Ich habe es zwar noch verschieben wollenaber wenn es dir Freude macht, lieber iu dieser Woche, als iuder künftigen. Geh nun auch wieder freundlich.

Gbcrförstcrin (mit allem GardinenprcdlgtpathoS). Eile mitWeile! So einen Morgen habe ich lange nicht gehabt, und solcheSachen hast du mir in deinem Leben noch nicht gesagt.

Gbcrsörstcr. Wer, herzensgutes Weib, so ärgerlich hast duauch in deinem Leben noch nicht gesprochen.

Gbcrsörstcriii. Ich heulte in der Kirche, und wäre boshaftzu Hause!

Gbcrsörstcr. Nun, nun was ist denn

Gbcrförstcrin lmit Gefühl ven wahrer Krüukungi. Nein, nein aus allem Auffahren mache ich mir nichts; aber so was? dannlauft es über. Wir leben dreißig Jahre zusammen. Habe ich dichin der Zeit boshaft betrübt? Mau muß seine Worte hübsch bedenken.

Gbcrsörstcr. Es thut mir leid

Gbcrförstcrin. Und dann von Scheidung? So gottloshast du noch nie gesprochen. Unter christlichen Eheleuten ist so wasnicht erhört.