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Gbcrförstcrin. Meinetwegen — ich schweige. <Sie acluPaar Schrille, er auch wieder.)
Gbcrförstcrin. Alter —
Gbcrsörstcr. Hm?
Gbcrförstcrin. Wann soll denn die Hochzeit sehn?
Gbcrsörstcr. Welche Hochzeit?
Gbcrsörstcriii. Mit Anton und Friederiken —
Gbcrsörstcr (nach kurzer Pause). Bist dn doch vernünftigworden! habe Dank.
Gbcrsörstcriii. Nnn nun — mach nur nicht so viel Auf-hebens davon! — Ich denke, in der andern Woche würde sich'sam besten schicken —
Gbcrsörstcr. Ich habe es zwar noch verschieben wollen —aber wenn es dir Freude macht, lieber iu dieser Woche, als iuder künftigen. — Geh nun auch wieder freundlich.
Gbcrförstcrin (mit allem GardinenprcdlgtpathoS). Eile mitWeile! So einen Morgen habe ich lange nicht gehabt, und solcheSachen hast du mir in deinem Leben noch nicht gesagt.
Gbcrsörstcr. Wer, herzensgutes Weib, so ärgerlich hast duauch in deinem Leben noch nicht gesprochen.
Gbcrsörstcriii. Ich heulte in der Kirche, und wäre boshaftzu Hause!
Gbcrsörstcr. Nun, nun — was ist denn —
Gbcrförstcrin lmit Gefühl ven wahrer Krüukungi. Nein, nein— aus allem Auffahren mache ich mir nichts; aber so was? — dannlauft es über. Wir leben dreißig Jahre zusammen. Habe ich dichin der Zeit boshaft betrübt? Mau muß seine Worte hübsch bedenken.
Gbcrsörstcr. Es thut mir leid —
Gbcrförstcrin. Und dann — von Scheidung? So gottloshast du noch nie gesprochen. Unter christlichen Eheleuten ist so wasnicht erhört.