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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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Gcrichtsschrcibcr. Es ist doch jetzt eine imgesunbe Zeitnicht wahr?

Wirt hi». Nun ja.

Gerichts schreib er. Es sterben viele Menschen?

Wirthin. Ja. Aber-

Gerichts sch reib er. Nun seht, wie ich das ausgestudirthabe. Da fallen wir dem Tischler in die Flanke und legenArrest ans die Sarge oder Todtenladcn

Wirthin. Was?

Gcrichtsschrcibcr. Nun und ich weiß ihrer. . . drei, diealle bei ihm arbeiten lassen, für die wird schon in den Kirchen ge-betet. Wenn die dran glauben müssen: so seyd Ihr auch bezahlt.

Wirthin. Er will gar geschcidt seyn, aber sein ausgestndirtesWesen kommt manchmal recht albern heraus. Für unser Dorf wärecs recht gut, wenn Er mit dem andern Beine auch nicht gehenkönnte. Wenn Ihm etwa einmal nach meinen Hühnern gelüstet,ich will Ihm die Sense zurecht legen. Und nun, Herr Gerichts-schreiber, wenn Er noch ein bischen gefcheidt ist: so kommt Er hiernicht wieder her, oder ich Packe Ihn ans, und setze Ihn vor dieThüre. (Gebt ab.)

Gerichts sch reib er. Frau Wirthin! Nun ich will dieß-mal nichts daraus machen, weil wenn aber meine HerrenKollegen hier wären; so so-