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andere lieben; und Riekchen niemanden, als mich — sie hat es gesagt.Wir wären Beide unglücklich! Sprechen Sie für uns — sagen Cieihnen das, und machen Sie ein glückliches Paar!
Pastor. Ihr liebt Euch?
Anton. Ja.
Pastor. Und Sie, liebes Kind?
Friede rilic. Ich vereinige meine Bitten mit den seinigen.
Pastor. Sollte aber das Zutrauen des Sohnes nicht zuerstden Leitern gebühren?
Anton. Nun, ich habe ja dieses Zutrauen auch.
Pastor. Ist das gut, wenn der Vater in dem wichtigstenVorfall des Lebens die Wünsche und den Gehorsam des Sohnesdurch einen Fremden erfährt?
Anton (mit Wärme). Ist es denn ein Fremder, den ichdarum bitte?
(Man hört Geräusch )
Pastor. Nun ich will davon sprechen — so bald ich IhrenVater sehe — heute noch.
Anton. Das ist mein Vater — ich kenne ihn am Gange.Reden Sie jetzt mit ihm. Ob du da bleibst? — Nein — gehmit — Komm! Oder — doch ja, geh mit. (Geht ei» haar Schritte.)Nun, vergessen Sie es nicht — ich kann nicht leben ohne dasMädchen. Sehen Sie, die Thränen kommen mir ans den Augen —es ist wahrhaftig wahr. Komm, Riekchen.
(Geht ab mit Friederiken.)
Pastor. Guter, ehrlicher Anton!