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die Stadtkünste hier weg. Solche Dinge gehören in keine Landhans-haltung. Tanzen — Je nun — Sonntags wohl, aber sonst wahr-haftig nicht. Das Singen sollten Sic ihr als unanständig ver-bieten —
Gbcrsiirstcrin. Ei, das Hans ist groß — Die Kehle ist ihr.Wird es mir zu viel — so ziehe ich die Stubenthiir zu. MeineBuchfinken schreien den ganzen Tag, daß ich mein eigenes Wortnicht höre; ich verbiete es ihnen doch nicht. Bei mir müssen Men-schen und Vieh lustig sehn; sonst sind sie krank, oder haben ein bö-ses Gewissen.
üordclchcn. Nur alles mit Maß.
Gberförsterin. Ja, das versteht sich.
Kordel che». Solche Mädchen werden oft in der Stadt ver-dorben, und machen nachher sich und ihre Männer auf immer un-glücklich.
Glicrförsterin. Man hat der Exempel, o ja.
Lor-rlchcn. — Wenn unter uns alles richtig ist — ich glaube,mein Vater schaffte dem Matthcs einen guten Dienst — das wärekeine unebne Parthie für Friederiken.
Vbcrsörstcrin. Ei, wo denken Sie hin? Nein. Behüteuns in Gnaden! Matthes war sein Lebelang ein schlechter Kerl.
Korkeichen. Bedenken Sie, was Sie sagen. Er trägt jetztunsre Livree.
Biier forste rin. Kind — hübsch kann einen ein Rock wohlmachen; aber ehrlich nicht.
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