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Gbersörstcri». Ei man muß mit jedermann im Friedenleben.
Fricdcriite. Thun Sie es doch nnr dießmal.
Gbcrfürstcrin. Das wird ein Aufsehen geben! Und am Endekäme cS gar ans das arme Mädchen. Dann sieht es aus, alswenn die Schuld an dem Hader wäre. — Nun ihn' es doch —einmal ist ja nicht immer.
Fricdcrlkc. Entschließen Sie sich; einmal ist ja nicht immer.
Gbcrförstcr ldenkt nach). Hm — ja. Ich will's ihn». Aber,wenn sic mir grade gegenüber, oder dicht an der Seite zn sitzenkommen: so gehe ich davon, und esse im Hirsch.
Glicrfürstcr in. Also sollen sic gebeten werden?
Glicrfürstcr. Ja. Aber, ha ha ha! Dn wirst sehen, eswäre besser, ich hätte es bleiben lassen. — Ich bitte mir mm auchnoch einen guten Freund dazu.
Gbcrfürstcrin. Wen denn?
Glicrfürstcr. Den Schulzen.
Gbcrfürstcrin. Ei bewahre! das ist ja gegen den Respekt.
Gbcrfürstcr. Entweder der Amtmann und der Schulz oderkeiner von beiden.
Gbcrsörstcrin. Nun — meinetwegen.
Glicrfürstcr. Das wäre also richtig.-, Jetzt tummle dich.Und du, Niekchen — da sind die Schlüssel — geh' heute znmerstenmale wieder in den Keller und hole uns einen Trunk.
Fricdcrlitc lmlt einiger Freude). Ach, das sind die Schlüssel,die — ach —
Glicrfürstcr. Mädchen, bist du närrisch? Ich glaube gar,du weinst?
Friede rille. Wie ich die Schlüssel wieder sehe, fällt mir somanches dabei ein. — Sie gaben sie mir alle Mittage selbst; derWein, sagten Sie, schmeckte Ihnen nicht, wenn ich ihn nicht