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ich dir nicht zu antworten. — Matches — ist dem Schuhen seinBank,oh angewiesen?
Matthcs. Ja.
Glicrsörjkcr. Um welche Zeit?
Matthcs. Gestern Abend um vier Uhr.
Gbcrfölchcr. Es ist gut. Ihr habt mich seither oft belogen;wenn dieß wieder leicht wahr ist, schicke ich Euch fort. Eure Zeitist ohncdieß heute ganz um.
Matthcs. Herr Oberförster — ich nehme es an, und ziehegleich ab.
Gbcrförjicr. So? — Nun — wenn Ihr wollt, ich kannschon wollen. — Da ist Euer Geld.
Matthcs. Empfehle mich. (Geht ab.l
Gder solcher. Gute Besserung. Ich bin froh, daß ich denMenschen los bin — es ist ein böser Bube.
Gllcrsölchcrtn (die wieder an ihren Kaffeetisch gegangen war).Gift und Galle muß man trinken!
vliccsörchcr. Was?
Glicrsölchcrin. Ich sage kein Wort, — kein Sterbenswort. Aber— aber — es drückt mir das Herz ab, wenn ich so sehen muß, daß —
Gbcrsiilchcr. Es ist kein Auskommen mit der Frau. —Nun — ich will es einmal aushalten. Sprich — sag' Alles, wasdu weißt; aber Alles! denn sobald kriegst du mich nicht wieder.
Gbcrsörchcrill. Sag' mir nur, wozu Lin ich da? Immermuß ich Unrecht haben. Dieß hatte ich so machen können, das wie-der anders. Hier habe ich gesündigt, dort habe ich einen Bock ge-schossen. Bald hätte ich reden, bald schweigen sollen. Wenn ichden Mund aufthue, habe ich Unrecht. Was ich rede, ist einfältig.Ei, wozu hat man den Mund, als zum Reden!
Blicrsörjicr. Nun, mein Kind — ha ha ha — dazu brauchstdu ihn auch.