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1 (1858) Reue versöhnt Die Jäger
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ich dir nicht zu antworten. Matches ist dem Schuhen seinBank,oh angewiesen?

Matthcs. Ja.

Glicrsörjkcr. Um welche Zeit?

Matthcs. Gestern Abend um vier Uhr.

Gbcrfölchcr. Es ist gut. Ihr habt mich seither oft belogen;wenn dieß wieder leicht wahr ist, schicke ich Euch fort. Eure Zeitist ohncdieß heute ganz um.

Matthcs. Herr Oberförster ich nehme es an, und ziehegleich ab.

Gbcrförjicr. So? Nun wenn Ihr wollt, ich kannschon wollen. Da ist Euer Geld.

Matthcs. Empfehle mich. (Geht ab.l

Gder solcher. Gute Besserung. Ich bin froh, daß ich denMenschen los bin es ist ein böser Bube.

Gllcrsölchcrtn (die wieder an ihren Kaffeetisch gegangen war).Gift und Galle muß man trinken!

vliccsörchcr. Was?

Glicrsölchcrin. Ich sage kein Wort, kein Sterbenswort. Aber aber es drückt mir das Herz ab, wenn ich so sehen muß, daß

Gbcrsiilchcr. Es ist kein Auskommen mit der Frau.Nun ich will es einmal aushalten. Sprich sag' Alles, wasdu weißt; aber Alles! denn sobald kriegst du mich nicht wieder.

Gbcrsörchcrill. Sag' mir nur, wozu Lin ich da? Immermuß ich Unrecht haben. Dieß hatte ich so machen können, das wie-der anders. Hier habe ich gesündigt, dort habe ich einen Bock ge-schossen. Bald hätte ich reden, bald schweigen sollen. Wenn ichden Mund aufthue, habe ich Unrecht. Was ich rede, ist einfältig.Ei, wozu hat man den Mund, als zum Reden!

Blicrsörjicr. Nun, mein Kind ha ha ha dazu brauchstdu ihn auch.