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rer Fürst!. Gn. Anführung erhaltenen denen hohen äiiiirrengloriosesten Sieg/in denen Jahr-und Geschichts-Büchern nachVerdienst verewigetwerden. Md gleichwie Ihr. Fürstl.Gn.viellcichtdererfteHertzog Englischer Marion sind/ denen die ne-ceprion in dieses hochlöbl. LoüeAium der Teutschen Fürsten„wiedcrfahren/ also werden sich dieselbe um desto mehr bestre-uen/ in und vor Teutschland ferner den Englischen va!or zu„zeigen/ und in Engelland die Teutsche Großmüthigkeit zu„rühmen/ mithin zu bewahren/ wiewohl und glücklich beyde» Marionen zu Kriegsund Friedens-Zeiten bey einander stehen/„und ihre gemeinsame Sicherheit und lnreresse befördern kön-„nen; gestalten sie dann in lecunclirunq dessen/was zu Erwei-„ snng Ihrer Kayserl. Majcst. gerechtesten imenrionen/ und zu„des Reichs Ehr/Auchahm und Nutzen vortraglich/ so vielan„ Ihro/ mit Rath lind That sich als ein getreues Mitglied und»Fürsten des Reichs jederzeit zu erweisen nicht ermangeln„werden/ inniglich wünschend / daß dieser hochlöbl. Reichs-Versammlung führende tapfere eonilHa mit glücklichen Luc-ceü'en beglcitet/und dadurch das Beste des pubbci überall nach-drücklich befördert werden möge.
Woraufsamtliche Gesandten sich zu dem Fürst!. Mm-delheimischcn Gevollmachtigten verfüget/ bey demselben dasgewöhnliche 6r3kularion8 Lompiimenr jeder vorsich besondersabgeleget/ dieser hochansehnliche lmroäuArvmL darmitvollbracht/ und das gantzeWerck mit einem von crwehntemFürstlichen Gevollmächtigten angestcllten Lettin derer Chur-Fürst- Grast, und Städtischen Gesandten geschlossen worden.
Demnach auch hie oben die kelervsrion.daßsothane lmro-^uNion andern Fürst!, domperenren an ihrem durch einigesnciennere erlangten Vorsitz oder andern prLroZÄriven unver»sanglich ftyn solte/ zu unterschiedlichen mahlen vorgekommen/auch des därüberbereits ausgestelltm Fürst!, keveckn Erweh-nung geschehen; als hat man denselben allhier auch nicht umangefüget lassen mögen. Wie