FürstmundHemVHcm>I0O,SM/H-rtzogv0!> -ü»>.
borvu^K, ^rlr l nicht allein in tLtand und Würde eines Für-sten des Heil. Mm. Reichs allcrmildest erhoben uno mitdem nunrehrigen Fürstentum Mindelheim verleben/ son-dern auch nechft allergnädigster kaullc-rung desJhro vonbcydcn höheren ^oiieZiis ^vorab-rirer erstatteten allerunter-thänigsten Gutachtens in Gnaden verordnet und geqön-net/ daß Se. Fürst!. Gn. zu Sitz und Stimm ehebaldestzugelassenwerden mochte/ gestalten krafft solcher allerqnä-dtgsten Verordnung derofelben förmliche incrociuÄion indiesem Fursten-Rath ebenansttzo werckthätlg erfolget stve!Als wolte man obhabenden Hc-Lorisi Ambts wegen in al-lerseits höchst und hoher Herren brincipsien auch der Amtli-chen Gesandschafften Nahmen hochermeldten des H.Röm.Reichs Fürsten von Mindelheim Herzogen von ^Lctb>o-rouZb über sothane durch ungemeinen Heldenmuth erlang-te sondere Gnad und grosse prLroZarlv freundlich und gezie-mend auch relpeÄive qehorsamlichund unterthanig hiermitconAl-aculiren/ in festgestetlter Zllversichtlicher Hoffnung/daß gleichwie Ihr. Fürstl. Gn. mit so viel erfochtenen herrli-chen Siegen und §>onoLen donqueren bey Jhro Rom. Kay-serl. Majest. demHeil.Rom.Reich unddero hohen knurrenbereits unsterbliche ^erira erworben/also zu derer allerseitsweitern Dienst/ Aufiiahm und mit-waltcnden gemeinen Be-sten sie auch künfftighin ihren unermüdeten Valor parrmrifchsortzufetzen / Mmahlen als dessen mit-einverleibteö hohesMitglied des Teutschen Reichs Anliegenheiten bestens mitzu besorgen belieben werden/wie dann in vorged. Nahmender aufrichtigeWunsch allerseits dahin gehe/daß hochofft-erwehnte Se.Fürstl. Gn. zu dcro eigenen und Ihres Fürst!,hohen Hauses fürwahrcnden 8pien6or, immer wachsendenVerdienst/ und unauslöschlichen Ruhm im beglückten Ge-nuß dieser attergnädigst angediehenen Kayserl. Gnad und
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