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„Verrichtungen in keine Vergessenheit kämen; So würd«„auch an Seiten Des Reichs billich dahjn zu trachten seyn/„Daß man auch zugleich in demselben ein ewiges Klo..
„numem der Teutschcn Danckbarkeit finden möchte.
„Dieses wäre nun das Absehen der heutigen Bcrathschla-'„aung/ und 8c,cur tonten kein grösseres Denckmahl ihrer„Erkantlichkeit stifften/als daß sie alles/was sie an Hoheit/„Freyheit/ Macht und Ansehen/ auch Recht und Befugnis„vor andern Fürsten in der Welt hätten/ des Herrn Her-„tzogsvon kiarlborouZb Hochfürstl.Gn. mittheiletcn^und„demselben als ein würdiges Mitglied ihres Durchlauch-tigsten Lorporis aufnehmen. Die regierende Fürsten des„Hauses Anhalt srcueten fich/ daß fie hierunter ihre Be-„reitwilligkeit auch bezeigen tonten/ und wünschten Seiner„H ochfürstl.Gn. zu der erlangten h ohenWürde Glück/auch„daß solche nebst allen derselben anklebenden Vortheilen/„msonderheitdem Recht zu Sitz und Stimm in diesem Ool-„legro Ihro und Ihrer Fürstl. koüerircr beyderley Be-..schlechtes zu stetswahrendem 6or und Aufnehmen gerei-„chen/ daß Reich aber nicht allein ferner Sr. Höchst. Gn.„tapferen Beyftandcs/ sondern auch hinfuhro deroheilsa-„men Raths fich zu erfteuen haben möchte / mit einem„Worte: Daß der KlsriborougKische Nähme im Seegen„ ftye/ so lange das Reich stehe/und derselbe nicht möchte ge-„nantwerden/ daßman nicht anHöchstädt gedächte/ oder„nicht an Höchstädt gedächte/ daß man nicht den ^rlbs-„rou§Kischen Nahmen preise.
Hmne- Im Nahmenund vonweqenJhrerHochfürstl.Durchk.
berz. zuS.Naumburg und übrigerhoherHerrenTheilhaberandiesemFürstenthum wäre man bereits unterm rr. verwiche-nenMonats lum» gnädigst befehliget worden/ des Herrn
Her-