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c e r l i c d.
(Aegen das Gestade spülen.
In des Meeres Ufer wühlenWellen, immerfort im Streit.
Geh' sie glanzen, seh' sie ziehnRastlos, unaufhaltbar hin.
Für sie giebt es keine Zeit.
Wieder kommen hergezvgcnEwig neu des Meeres Wogen,
Ewig kehren sie zurück,
In Poseidons WasserreichBleibt sich's unverändert gleich,Ewigkeit wie Augenblick.
Auf dem Rücken unsrer ErdeHerrscht ein immer frisches Werde.Selbst das Festeste zerstäubt;
Berge stürzen schnell dahin.
Nichts auf Erden kann verzieh'».Und sic selber nicht verbleibt.
Rastlos wie des Meeres SchwankenJst's in unseren Gedanken,
Endlos sich es immer dehnt;
Endlos breitet sich das Licht.
Und das Ziel dem Wunsch gebrichtUnd das Herz beständig sehnt.