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Des Meeres Einladung.
fröhlich laden die silbernen, Hellen,
Sanft bewegenden schwankenden WellenUns in ihr krpstallnes Gebiet.
Wie sie kommen, wie kräftig sie schwellen,
Wie sie weichen, entgegen sich stellen.
Und kein Ende daS Auge ersieht!
Ueber des Blickes entlegenen GränzenBlsihet in froher Verbindung von Lenze»,Schimmert Sicilien in herrlicher Pracht.
Ewig mit segenreich üppigen KränzenWird Demeter als Herrscherin glänzenIn beglückender, heiliger Macht.
Laßt uns vertauschen die Wege, die rauhen,Mit den sanften des Meeres, den blauen,Lasset uns eilen in's Schiff jetzt hinein,
Gläubig und heiter den Finthen vertrauen.
Es wird nur der Glaubende schauen,
Ihm wird geöffnet der Himmel allein.
Jenseits herüber die Tempel uns blinken.Herrliche Reste des Alterthums winkenAus Siciliens blühender Flur.
Laßt uns die Fülle der Wonne bald trinken.Selig in dem Genüsse versinkenUnvergänglicher junger Natur.