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N a ch k l a g e.
3?ur die Leiden habe ich getragen,
Um das Vaterland den tiefen Schmerz,Seine Schlachten durfte ich nicht schlagen,Ach! vergeblich sehnte sich mein Herz.
Wie die sibersehungslosen WogenKamen Völker kämpfend hergezvgen.
Alles schimmerte in Waffenglanz,
Ich allein entbehr' den Siegeskranz.
Kriege mag es viele künftig geben,
Doch ein solcher kommt »ns nimmermehr.Nie von neuem dieses heil'ge Streben,
So ein gottbeseeltes hohes Heer.
Freudig hatte sich's geweiht dem Sterben,Um der Hcimath Frepheit zu erwerben.
Zu des Wüthrichs Sturz vom ErdenthronEine Palme nur verlangt zum Lohn.
Ihr sepd glücklich, die ihr fielt im GlaubenAn des tentschen Sinnes neue Macht,Welchen unsre Tage gräßlich rauben.Niemals aus dem Traume ihr erwacht,
Und in jenen bestreu schönern WeltenLohnet euch das ewige Vergelten,
Aber Trauer immer mich nmragt.
Denn mir wurde jener Kampf versagt.
ls