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1 (1829)
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168
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R o nr s Antiken zu Paris

im Jahre 1815, vor ihrer Befrei)«»,).

Äus der Vorwelt wehen heil'ge Schauer,Sehnsucht weckend, ernst von euch mich an,Wehemüthig schmerzlich süße Trauer,

Blick ich. Herrliche, zu euch hinan.

.hehrer Wesen edlere GestaltenLängst verschwundener Vergangenheit!

Ihrer Töne Harmonien verhallten,

Ihrer Tempel schonte nicht die Zeit.

Schöner noch sind selber ihre Trümmer,

Als zu bilden jetzt der Mensch vermag;

Die erhabne Kunst erreicht er nimmer.Kommt den großen Meistern niemals nach.

Nicht allein in dem Gebiet des LebensUnerbittlich herrscht Vergänglichkeit,

Ach! nach Dauer ringt auch Kunst vergebens,Nichts auf Erden bleibt vom Tod befreyt.

Wie Gefühle, die in uns geschrieben.

Ans der cw'gen Heimath mitgebracht.

Sind die wen'gen Werke, die geblieben,

Haben heil'ge Flammen angefacht.

Hört die Klage ihrem Mund entsteigen:

-Alle Völker wiederum sind frei),

..Sollte nur von uns das Joch nicht weichen,Den erniedrigten durch Sklaverei)?"