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An die bald geflvhnen StundenSel'ger Wonnezeit,
Als er Gegenlieb' gefundenIn Vergangenheit.
Doch es hat ein Gott Erbarmen,Nahm des Lebens Last,
Nahm es endlich von dem Armen,Dem es nur verhaßt.
Er verwandelt ihn zum Steine;Seiner Thranen LaufHalt doch nicht Verwandlung, keineFelsenrinde auf.
Schon Jahrtausende verflossen.Werden noch vergeh'«.
Immer von dem Fels vergossenThranen sind zu seh'n.