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1 (1829)
Entstehung
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Ebenfalls an Schiller.

Das Schone kann ans Erden nicht bestehen,Erschaffen ist es nicht für diese Welt,

Vorüber schwebet es wie Geisterwehen,

Zur Ewigkeit es frühe sich gesellt.

Verloren ist's, wenn wir's gewonnen glauben;Wir nennen unser, ach! den Sänger kaum,Sv sehen wir den Göttlichen uns rauben.

Er schwindet schnell, ein wonneschöner Traum.

Geschmückct mit dem ew'gen Lorbeerkranze,

Ist dir geworden deines Lebens Lohn,Verkläret wohn'st du nun im HimmelsglanzeUnd stehest, was du hie geahnet schon.

Gepriesen sey, der nie die Kunst entweihet.Der nie ins gleich der Sünde trat hinaus.Der Reine nur sich an das Sel'ge reihet,

Er gehet ein in seines Vaters Hans.

Du Reiner, schwebtest zu dem Ewigreinen,Du, welchen sein der Teutsche stolzer nennt;Unsterblich lebt dein Name bei den Deinen,

In Schillers Lied der Teutsche sich erkennt.

Und unvergänglich wird im Herzen bleiben.Was du so schön gesagt, so wahr gefühlt;

Es werden Früchte deine Worte treiben.

Von keinem Strom der Zeiten weggespühlt.