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Klage.

Äch! das Schöne kann nicht dauern;Ans des Paradieses TraumSinken wir zurück, zu trauernZn der Leere weitem Raum.

Dürfen nur den Himmel ahnen,

Nur im Vorgefühl das Glück,

Denn der Erde störend MahnenStürzt uns immerhin zurück.

Doch wir leben unser LebenIn der Liebe Vlüthe nur.

Fühlen uns durch sie erhebenZu der edleren Natur.

Liebe führt zum Stcrngefilde,

Giebt zu allem Großen Muth,

Leuchtet in der Gottheit Milde,

Und der Mensch durch sie wird gut.

Wenn das Schönere wir wissenUnd das Herrliche gefühlt,

Und dennoch wieder missen,

Dieser Schmerz wird nie gekühlt.

Doch wer möcht' nicht Wonne kennen,Wenn er sie auch bald entbehrt?

Kurz allein wird es uns trennen.

Die Vereinigung daun wahrt.