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1 (1829)
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Stimmet, Teutfthe, an die Siegeslieder!

Denn wir haben unsre Ehre wieder.

Den verlorenen, ererbten Ruhm.

Die cntriss'ncn alten teutschcn LandeTragen nimmermehr des Joches Schande,Sind nicht mehr des Fremden Eigenthnm.

Frischen Schwung des Lebens soll es geben,Doch uns nicht zum Uebermuth erheben,

Daß uns Sieg nicht bringe neuen Fall,

Denn gefährlich ist des Glückes Gabe,

Der Gerechtigkeit wird's leicht zum Grabe,Uebertvnet sie mit Siegesschall.

Herrlich habet ihr den Feind bezwungen.

Ihm das lang Geraubte abgerungen.

Wie noch nie erhob sich teutscher Sinn;

In dem Herzen soll er sich bewahren.

Daß nicht voriges wir neu erfahren.

Und der Feind nicht habe den Gewinn.

Nicht um Sicherstellung zu versäumen.

Ward gesiegt, auf Lorbeer» nicht zu träumen,Dienen sollen sie uns nicht zum Pfühl.Wenn's dem Feinde wiederum gelüstet.

Finde alle Teutschc er gerüstet.

Alle mit dem nämlichen Gefühl.

Der gefallnen Streiter edle Schatten,

Die empfangen auf Wallhalla's MattenHat die Teutoburger Heldenfchaar,

Fühlen selber jetzo sich schon freyer,

Schweben von der Höhe zu der FeperDieses Tags, an dem die Rettung war.