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1 (1829)
Entstehung
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Und vorüber schwebet meine Jugend,

Ihr Andenken lächelt mich wehmüthig an,Schönheit fand ich bei der reinsten Tugend,

Liebe wurde mir, mein Glück doch war ein Wahn.

Trostlos härmt auch in des Klosters CelleDie Geliebte sich, in tiefem stillem Gram.

Stets verschlingend folget Well' auf Welle,

Neue nahet, es verrinnet die, fo kam.

Und es schwankt und wogt an das GestadeDort, auf dem das ruh'ge Kloster einsam liegt,Friede trifft sie nicht be»m Bild der Gnade;

Alles ändert, ihre Liebe nie versiegt.

Hab' nicht mehr zu fürchten, nicht zu hoffen,Möglichkeit zum Glücke ist für mich vorbei»!

Denn das Schrecklichste hat mich getroffen.

Aus den Trennungskerkern werden wir nie frei».

Freude kann das Leben mir nicht geben.

Niemals mindern kann cs meine glüh'nde Onal,Mich verzehrt vcrgebner Sehnsucht StrebenUnd nur jenseits leuchtet der Erlösung Strahl.