Der Umrungne von den glänzend größten StegenStellte uns vor seines Schlosses Thor.
Auch sein Reich wird stürzen, einstens unterliegen,Aendrung bringet stets die Zeit hervor.
Jener Weltbeherrscher JmpcratorsgardenGleich, die Gallschen sahn, den Cäsar wirPrangend schreiten mit den feindlichen StandartenLänder theilen, rauben nach Begier.
Unsres Werdens schöne Zeiten sind verschwunden.Niemand schenket hier uns einen Blick;
Eng dem Geist des Schönen war der Mensch verbunden,In dem Schönen nur fand er sein Glück.
Blüh'nde Städte, mächt'ge Staaten sah'n wir viele.Oft befahren haben wir das Meer;
An der Seine stehn wir nicht an unserm Ziele;Immer folgen wir dem Siegerheer.
Auch das Größte schwindet, denn es muß veralten,Sich empor das Neue kraftvoll schwingt,
Ewig wird das Werdende den Sieg erhalten.
Dem Gewordncn Tod die Zeit stets bringt.