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1 (1829)
Entstehung
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V.

Sonett.

Ä^icht für die Ruhe ist, zum Kampf erschaffen

Der Mensch; was ihm auch droht, er soll nicht zagenFür das, was recht und edel alles wagen.

Es darf dafür nicht seine Kraft erschlaffen.

Wenn gleich des Schicksals harte Schläge trafen.

Und müßte er das Schrecklichste ertragen,

Soll er doch immer nach dem Ziele jagen.

Bis es erreicht, nicht ruhen seine Waffen.

Ob Böses auch dem Menschen wiederfahre.

Sein Bestes ist's: cs lautern die Beschwerden,

Des Menschen Jahre all' sind Prüfungsjahre.

Es lebt darum ein Kämpfender auf Erden,

Dem treu zu bleiben, was er halt für's Wahre,Des Friedens Glück es kann nur jenseits werden.