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I.
Sonett.
Nicht bei dem Glücke kann der Mensch verweilen,Denn er muß immer sehnen, immer hoffen.
Die Welten liegen seinen Wünschen offenRastloses Treiben spürt er, sortzueilen.
Aus milden Lhales Fluren zu den steilen
Berghohen strebt sein Trachten, zu den schroffenFelsklippen; wenn sein Wünschen eingetroffen,Mvcht' er das Vorige sich neu ertheilen.
Wohin will dieses ahnungsvolle Sehnen?
Soll nie in uns der ew'ge Streit sich stillen.Ein Ende nie dem Widerspruche werden?
Es kann der Mensch vermnthen nur und wähnen.Zum Ungekannten strebet hin sein Willen,Befriedigung empfängt er nie auf Erden.