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sch c ii, g c r in a n ische n und slavischen Nationen dastchen. Obwohlzarteren Körperbaues als viele der übrigen Völkerschaften, zeichnen sich diegenannten durch eine seltene Stärke ihres Geistes ans, und sind eben des-halb dazu berufen worden, die Herrschaft der Welt zu führen und dasübrige Geschlecht zu leiten. Der Wetteifer, worin sic ihre Bestimmung, diegeistigen Vorkämpfer der Menschheit zu sein, gebracht hat, ward für sic einbleibender Sporn, die mühsam errungene Höhe weiter zu behaupten; aberauch oft die verheerende Gewalt, welcher sic thcilwciö schon erlagen undferner erliegen werden, wenn sie die Mäßigung und Selbstbeherrschung, zudenen, als den natürlichen Grundlagen aller wahren Gesittung, ihre eigeneBildungsstufe sic auffordert, auS den Augen verlieren. ES sind dieseLehren des ChristenthumS, worauf sich seine Verheißung als Weltreligiongründet; eine Verheißung, die in Erfüllung gehen wird, sobald dasselbevon den Fesseln der Hierarchie und dcS Aberglaubens völlig befreit ist.Wenn dann die Liebe, welche die Duldung jedweder Anschauungsweise, solange sie den sittlichen Boden nicht verlassen will, von uns fordert, als dasWesen ächter Bildung alle Klassen der Gesellschaft gleichmäßig durchdrun-gen hat, wird sich die Menschheit dem Ziele ihrer Aufgabe nahen, wandelndvom Wahne erlöst im Lichte der Wissenschaft, die sic geboren, und gehobenvom Sclbstbcwußtsein der Freiheit, die sic errungen hat. Diese letzten,höchsten Güter sich zu bewahren, sie unveräußerlich im Sinne der Völkerzu befestigen, und allseitig unter ihnen zu verbreiten; das wird die fernereAufgabe derer bleiben, die sich derselben schon jetzt erfreuen. -