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Geschichte der Schöpfung : eine Darstellung des Entwicklungsganges der Erde u. ihrer Bewohner ; für die Gebildeten aller Stände
Entstehung
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Lund i» Brasilien, rin Anderer in Griechenland am Fuße des Pentelikem:Orte, von denen die europäischen jetzt keine Affen mehr besitzen, obgleichnach dem Vorkommen derselben auf den Felsen von Gibraltar die südliche-ren sie füglich beherbergen könnten. Sie sind also in der Diluvialepoche, über die Streichungslinie der Alpenkette, welche gegenwärtig in vieler Be-ziehung eine scharfe Grenze der Organisation zwischen dem Norden undSüden macht, hinausgegangen, und beweisen ebenfalls für die höher ge-legenen Theile Europas, trotzdem, daß seine Elephanten mW Nashörnerauch in kälteren Regionen, als ihre heutigen Nachkömmlinge, füglich lebenkonnten, meiner Meinung nach ein wärmeres, wenn auch gerade nicht tro-pisches Klima.

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Rückblick auf die antediluvianischen Epochen Deutschlands und die Organisation

im Allgemeinen.

Nachdem wir in den letzten Kapiteln die Organismen der drei großenpräadamitischen Bildungsperioden unseres Erdkörpers, so weit es für unsereZwecke nöthig schien, betrachtet haben, überblicken wir jetzt am Schluffedie aus den Einzelnheiten sieh ergebenden allgemeinen Gesetze noch einmalübersichtlich und ziehen daraus einige Folgerungen, welche uns eine be-stimmtere Ansicht von der äußeren Gestaltung des Erdkörpers in jenen Zeit-epochen gewähren können.

Wir haben gesehen, daß die Erdoberfläche während der ganzen erstenPeriode, innerhalb welcher die primären Erdschichten von den metamor-phischen Schiefern aufwärts bis zu den Steinkohlen,, die letzteren miteingeschlossen, entstanden, den Charakter einer Inselwelt an sich trug, derenfeuchte, mit Kohlensäure überladene Atmosphäre die Eristenz Luft athmenderRückgratthiere unmöglich machte; daß diese ungesunde Sumpfluft, so dür-fen wir jene Atmosphäre wohl nennen, erst durch die Entstehung der Vege-tabilien in Blasse von ihrer Kohlensäure befreit wurde und als Folgedessen eine reinere, der höheren Organisation zuträgliche Beschaffenheitannahm.

Suchen wir jetzt diese Resultate in der früheren Gestalt unseres hei-mathlichen Bodens bestimmter nachzuweisen, so scheint eS sich ohneSchwie-