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sich Hirschgeweihe, die thcils als analoge Arten an lebende sich anschließen,thcilö nicht mehr vorhanden sind; letzteres gilt besonders von einer großenArt (llervus mkAseei-as), welche in den Torfmooren Irlands nicht seltenvorkommt, zwischen dem Dammhirsch und Elcnn die Mitte hält, und sichihnen durch den Mangel der Eckzähnc am meisten nähert. Auch Rcnn-
Uci'vus mexaccras s. our^ccrus, lilozaceros Indcrineus Orv.
An merk. Die vortreffliche Abbildung ist aus Owen's »isiarx ol britisl, lo8s!Iülennmalia entlehnt und daneben im größere» Maßstabe die Kauflächc eines oberenBackzahnes gezeichnet, man sieht auf ihr zwei erhabene dreikantige Qucrwülste,welche durch eine mittlere mondförmigc Qucrfurche einzeln unterbrochen werden.Die ganze Zahnkrone und die Qucrfurche sind von einem Schmclzsaume eingefaßt.Denselben Zahntypus habe» mit geringen Modifikationen alle Wiederkäuer. AmGeweih ist die Zacke dicht über der Wurzel, die Augcnsproffc, bei den größtenEremplarc» gabclig gcthcilt, bei andere» aber einfach, was also keinen spezifischenCharakter abgicbt. Vom Boden bis zur Spitze der Schaufeln beträgt die Höhedes ThicrcS 10 Fuß.—