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typischen Eidechsen der Gegenwart zu ähneln, aber durch ihre ricseninäßigcGröße und ihre dicken Klumpfüße in der äußeren Erscheinung sich noch weitniehr, als illc>8,is,im'u8, von ihnen zu entfernen. Igmmoiloli,
IIV!-MN8!>MM8 mochten solche großen, 20 bis 28 Fuß langen Eidechsen ein-stens darstcllen; ja das I»u<-mo<I«n sollte sogar die übertriebene Länge von
70 Fuß be>csicn haben; allein cs war nicht größer als die anderen, unter-schied sich aber leicht an seinen breiten, am Rande gröber gezackten, derLänge nach mehrmals gekielten Zähnen, welche für vegetabilische Nahrungs-mittel bestimmt zu sein scheinen. Ihre Formerinnert etwas an die lebenden Iguanen, unddaher stammt der Name deS Thicres. UnsereIguanen fressen aber keine Pflanzen, sondernthicrische Nahrung.
Vögel und Säugethierc sind in dersccundärcn Epoche noch Seltenheiten. Die äl-testen Knochenrcstc der Mammalicn erschei-nen im mittleren und oberen Jura, namentlichwurden in den StoneSfielder Schichten meh-rere Untcrkicferbruchstücke gefunden, die nachder Annahme glaubhafter Beobachter Bcutcl-thicren angchören mußten, von Agassizjedoch auf Seehunde zürückgeführt wurden.In den Wäldcrschichten entdeckte inan die erstenVogelknochen, zumal Gebeine von Reihernund Schnepfen. Außerdem bemerkte man imrothen Sandstein Fußspuren von Vögeln,und einige mich von handartigen Pfoten.Ncber die ersteren waltet keine Meinungsver-schiedenheit ob, cs sind Abdrücke, die aufSumpfvögel Hinweisen, und in einzelnen Fäl-^ len riesenmäßige Geschöpfe, größer als der
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ausdembuntenSaudsteiuvonHcß-e Mizugen; allein das relative Alter
b crg bei Hildburghausen'). der Schicht, die sic trägt, scheint noch nicht
7) Die Fußtapfcn sind nach einer Sandstcinplattc des bczcichnctcn Fundortes, welchedem mineralogischen Museum der hiesigen Universität angchört, genau von mir gezeichnet;die Länge der Hintcrfußspur (I >1 beträgt 8 Zoll und die Spannweite zweier auf einanderfolgenden gegen 16 Zoll; die Spur des Bordcrfußcs (a) steht jedesmal dicht jvvr der des