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p>68io8gurus gemein haben. Der lange Hals besteht je nach seiner Aus-dehnemg, bei dm verschiedenen Arten auö 20 bis 40 Wirbeln; kl. maoro-crpbalus, eben so sehr durch seinen relativ großen Kopf, wie durch seinenkurzen, aber starken kräftigen Halö sich auszcichncnb, hat 29 Halswirbel,die von vorn nach hinten an Stärke zunehmcn, und an jeder Seite kurze,artförinigc Rippen tragen, deren Spitzen allmälig eine schlankere Form er-halten. Je inehr sie sich dem Brustkasten nähern, um so höher rückt ihroberer Gclcnkkopf am Wirbclkörper hinauf, und mit dem ersten Rückenwirbelgeht er sogar auf den Bogen über, hier an einen besonderen höckcrförmigen>U'V0088U8 triM8voi'8u8 sich befestigend. Dergleichen Höcker machen dieBogcnschcnkel des wie bei Iolul>^c>8aum8 selbstständig bleibenden prooo88U88,üno8n8 leicht als den Rückenwirbeln angchörigc kenntlich. Ihre Anzahlist nie so groß, wie die Zahl der Halswirbel, bei kl. m3eroe.6pIn>I>,8 be-läuft sie sich auf 20; sie tragen alle denen von kol>tlrvo8!uir»8 ganz ähnlicheRippen, worunter besonders die Hinteren, welche durch einen aus 7 Stückenzusammengesetzten Stcrnalbogcn verbunden werden, sich durch ihre Stärkeauszcichncn. Vorn legt sich von unten her an die ersten, ohne mit ihnenverbunden zu sein, der große Schultcrgürtel; bestehend aus zwei sehr star-ken, weit nach hinten verlängerten Coracoidalbeincn (k), einem einfachen,queren Brustbein (e) und einem zweischenkcligcn Knochen (g), welcher genauwie das vereinigte Gabclbcin und Schulterblatt der Schildkröten gebildetist. An dieses kräftige Schultergcrüst stoßen eben so kräftige Obcrarm-knochcn (ll), deren unterer, sehr breiter, gebogener Gelcnkrand mit den kur-zen, aber breiten Vorderarmknochcn in gleicher Ebene zusammentrifft/Dannfolgen Handwurzel- und Zchcnknochcn, ähnlich denen von Ioluli)-o8!niru8,nur schlanker und an Zahl geringer. Daher sind die Flossen von klemo-8.auiu8 zwar länger, aber doch schmäler als die von lolitli^osauruo, undihre Wirkung ist im Ganzen wohl schon deshalb für die Bewegung undHaltung dcS Körpers von größerem Einfluß, weil kwxiusnueus einen vielkürzeren, offenbar nicht mit einer Endflosse versehenen Schwanz besaß. Vonihm und von der Hinteren Ertremität ist kaum etwas Anderes zu erwähnen,als daß der Bcckcngürtcl, dein Schultcrgürtel in der Stärke entsprechend,den gleichen Knochenapparat von Iillul,)«,sauras sehr bedeutend an Größeübcrtrifft, und eine völlig wie die vordere gebaute, bald etwas kürzere, baldetwas längere (so bei kl. maorocoplmlus), mitunter sogar ihr ganz gleicheFlosse trägt; während der Schwanz durch relativ nur wenige, sich schnellverkleinernde Wirbel ausgezeichnet ist. Zwar pflegt auch er gewöhnlich zer-trümmert zu sein, allein nicht so gleichförmig abgcknickt, wie bei Icktl,)'o-
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