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und daneben erscheinen denn auch deutlich Laubhölzer, als erste Repräsen-tanten höherer Dicotylcdoncn. Alan deutet manche Blätterabdrückc fürWeiden, und hält eine der Jctztwclt ferner stehende Form llroilnoiin, ausdein Quadersandstcin, für eine deir Pappeln oder Haselnüssen analogeGattung. Andere Blätter werden Platanen oder gar Linden und Tulpcn-bäumen (lüi iolleliclron) zugeschricbcn. Die Süßwasscrschichtcn umfassendas schon früher als solche (S. 252) charaktcrisirte Wald erg cbict.In ihnen erscheinen Confcrven, noch ein Calamit, der letzte Sproß seinesStammes; Farrenkräuter, die aber von denen der Kreide verschieden sind,namentlich llocoploiis- und 8>)Iionopteris-Arten; Stämme (UimtollisL,.), Blätter und Früchte mehrerer Arten von fast allen Gattungenaus der Cpcadcenfamilie, jene in den untersten (Purbeck), diese in denmittleren (Hastings) Schichten; dann die merkwürdige Gattung 61s-iI»'i» j->, deren Stellung im System zu den Koniferen jetzt entschieden ist;endlich die nicht minder paradore Form der Endogeniten. Auch holzigeStämme größerer Nadelhölzer werden gefunden. —
Das Thierrcich, wie überall in den auf uns gekommenen Resten frühe-rer Perioden mannigfaltiger als das Pflanzenreich, verbreitet sich in denSccundärschichten zwar durch alle Gruppen von den Polypen auswärts biszu den Vögeln hin, ja hat uns selbst einige Spuren von Säugethicrenhinterlassen; allein es ist noch immer sehr arm an Landgeschöpfcn, wenig-stens solchen, die ausschließlich für einen Aufenthalt in trockener Umgebungbestimmt waren. Auch Süßwasserthierc treten spärlicher auf, nämlich nurin den Schichten der Wälderformation, während die Meergcschöpfc selbstnoch unter den Amphibien vorherrschen. Diese Umkehrung der gegenwär-tigen Verhältnisse ist von Wichtigkeit, indem sie den fortdauernden Jnscl-charakter der Erdoberfläche beweist und darthut, daß daS Festland zwar zu-gcnommcn hat, aber nur sehr langsam und allmälig vom Wasser befreitworden ist. Wir werden uns von diesem gleichzeitigen Fortschritt desBodens und seiner Geschöpfe am besten überzeugen können, wenn wir dieeinzelnen thicrischen Gruppen durch alle Schichten hindurch unmittelbarverfolgen. —
Zunächst also die Polypen fehlen in den Gliedern der TriaSgruppemerkwürdiger Weise gänzliche, und erscheinen erst im Jura, aber hierauch desto häufiger, besonders in den oberen Schichten, dein Korallenkalk.
2) Die früher fürPalypen gehaltenen Sthlvlithcn des Muschelkalks sind zufälligentstandene, durch Organismen blaß cingelcitetc Gebilde.