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m Kammern gtthcilt, torrn Größe von unten nach oben zn wachsen pflegt.Draußen saßen in gleicher Höhe mit den Scheidewänden t l), ans kleinenKnötchen unter ihnen, die schinalen liniensörinigen, bis auf den Grund
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Figur t, 2 und ä : Lakannloa earians; Figur?: kiguiselunr cv!u>nuar>i >).
getrennten Blätter (Fig. ä>. Die letzteren fehle», mit der gesanuntcn vege-tabilischen Schicht, bei den meisten Calamite», und können nur selten, dieBlätter in Abdrücken, der Stammcylinder als verkohlte Masse, an einzelnenErcmplaren wahrgenommen werden; dagegen sieht man die Struktur derinneren Oberfläche sehr deutlich an dem genauen Abguß, welcher durch Ein-flüßen deö feinen ThonschlammeS in den hohlen Stamm entstand. Die
1) Uulumileü varmnn kommt i» der Wettiner Stciukohlcnformation vor und ist hiernach einem gut erhaltene», gegen 2 Fuß langen und 2 Zoll breiten Stcngclstcinkeru abge-bildet, der oben, wo die 8 Zweige entsprangen (l>), noch seine verkohlte Pflanzcnsubstanzbehalten hat. Als Artcharakter ist die Wiederkehr von sc 9 allmälig größeren Kammernzwischen je 2 Reste tragenden Scheidewänden zu betrachten. Die Reste stehe» auf kurzenPolstern, welche, im Inner» hohl, sich über die Höhe der Scheidewand erheben und denStamm beträchtlich verdicken. Die äußeren Linie» ä und >' (Fig. 1> deuten die Zunahmeder Stammdicke nach unten an, und erklären dadurch die Abnahme der Breite des Stein-kerns »ach unten. Fig. 3 stellt eine Gegend zwischen zwei Scheidewänden von LiUamUosäe-eorM us vor, und wurde hinzugcfügt, um die Knötchen an den Ende» der Furchen nebenLen Scheidewänden anschaulich z» machen. —
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