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in Geld umsetzcn und dieses auf eine andere Weise werdend an-legen. Diese Unternehmung wird einträglich, sobald der fernereHolzzuwachs im Verhältnis; zu dem Holzcapitale kleiner ist, alsder Zinsfuß ausgeliehener Summen. Sicht man blos auf dieMasse des Holzes, so ist cs unbezwcifelt, daß der Jahreszuwachs,obgleich er an sich betrachtet bis zu einem gewissen Alter derBäume zunimmt (Z. 389 (»)), doch in Proccntcn des Holz-capitals ausgedrückt immer schwächer wird (S), cs tritt also hiereiner der Fälle ein, in denen zwar der Bodenertrag durch An-wendung eines größeren kapitales noch gesteigert wird, dasselbesieb aber minder ergiebig erweist, als das früher angelegte kleinere,Z. 2>5 a). Hieraus entsteht also für den Waldbcsitzer eine Auf-forderung, entweder das ganze Holzcapital zurückzuziehcn undden Boden anderweitig zu benutzen, oder wenigstens das ältereHolz hinwegzunehmen und nur Bäume bis zu einem solchenAlter stehen zu lassen, in welchem der Holzbcstand durch den Zu-wachs gehörig verzinst wird; cs findet dann eine Abkürzung derUmtriebszeit Statt, wie z. B. bei der Umwandlung des Hoch-wald- in den Schlag- oder Niederwaldbetricb (o).
(a) Ausgenommen, wo man den Wald ansäcte oder pflanzte (künst-liche Holzzucht).
(dt Nach den Erfahrungstafeln von Pfeil läßt sich für den preuß.M. eines gutbestandenen Waldes, auf gutem Boden Folgendesannehmen:
Buchen.
Holzmasse in Cubikfußen
Zuwachs in Proccntcn
Alter
im einzelnen
im D. des gan-
des einzelnen
des ganzen
Jahre
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Jahrs
Zeitraums
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