bei einem Alter von
Buchen.
Kiefern.
0-
-10 Jahren
10,
Cub. F.
23
Cub. F.
>0-
-20
„
18
„
47
20-
-30
„
27
„
49
„
30-
-40
„
28
„
S1
„
40-
-SO
„
29
„
S2
„
SO-
-60
„
31
„
S4
(innx.)
60-
-70
„
33
„
S2
Cub. F.
70-
-80
„
3S
„
SI
„
80-
-90
„
37,°
(innx.)
47
„
90-
-100
„
37,-
Cub. F.
46
„
>00-
-> 10
37
„
37
„
>10-
-120
„
36
„
33
„
Das msx. des Zuwachses tritt nach den sächs. Erfahrungenbei Eichen mit >20, Fichten und Tannen mit 70, Erlen SO—60,Birken 40—SO, Lärchen mit 40 Jahren ein. — Aehnliche Erfah-rungssätze, in denen wegen vieler örtlicher Umstände keine volleUebereinstimmung sein kann, geben z. B.: Erfahrungstafeln ... nachPfeil von Schneider, >843 — Pernitz sch, Unterst über Zu-wachs... der Wälder, >842 — Th. Hartig, vergleichende Unters,über den Ertrag d. Rothbuchc, >847.
(«.') Waldbrand, Raupenfraß, Verheerung des Borkenkäfers, Winbfall,Schncedruck, überhandnchmcndcr Diebstahl und dergl. — Dage-gen hat die Langsamkeit des Wachsthums auch das Gute, daß dieHolzerzeugung nicht von Jahr zu Jahr in ungleicher Stärke er-folgt, wie bei Feldfrüchten, Obst und dergl.
Z. 390.
2) Die Holzzucht erfordert einen großen Vorrath von stehen-dem Holze, an welchem der Nackwuchs erfolgt, Z. 389. DieserHolzbestand ist zwar im vollen Sinne so wenig ein Capital, alsdas Gras einer Wiese, weil er noch von Natur mit dem Bodenverbunden ist (Z. 5l), aber er hat doch darin mit dem CapitaleÄehnlichkeit, daß er, wie dieses, von dem unmittelbaren Ver-brauche für persönlichen Vortheil verschont und als Mittel zurProduction neuer Güter benutzt wird; cs ist so leicht, ihn jeder-zeit vom Boden zu trennen, daß man sich der Kürze willen füg-lich erlauben kann, ihn als Holzcapital anzusehen. Die Erzeu-gung dieses Holzoorrathcs geschieht fast ohne Kosten, hauptsäch-lich von den Naturkräftcn («), so daß man sich nur des früherenHauens und Verzehrcns des Holzes zu enthalten braucht, erfor-dert jedoch vieljährige Bedachung und Pflege. Der Eigcnthümcrkann zu jeder Zeit einen Theil dieser Holzmasse herausnehmen,