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Grundsätze der Volkswirthschaftslehre
Entstehung
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den Münzen, 4) Prägung von Münzen für den Staat. Zettelvon 25—1000 fl. S. Lolie», Lumpe»«!. S. 58.

(K) Die norwegische Bank war auf 10,000 Actien zu 200 thlr. Spe-cies (516 fl.) berechnet, cs wurden aber nur 27»! untergebracht.Curs der Noten gegen Silber ist im Steigen, er war 1822 noch170, 1832 137, 1836 1 10 gegen 100. Die Bank leiht Landwir-then u. a. Gewerbsleuten zu 4 Proc.

(-) Die lissaboner Bank ist auf 20 Jahre, hauptsächlich zur Ein-ziehung des Papiergeldes bestimmt, leiht, discontirt und hat auchein Girogeschäft. 10 000 Actien zu 500 000 Reis (1414 fl.), halbbaar, halb in Papiergeld zu bezahlen. 2000 Mill. R. desStammvcrmögens) wurden der Regierung zufolge der Statutenin Banknoten gegen 4 Procent Zinsen geliehen, um damit einegleiche Summe von Papiergeld cinzuwechseln und zu vertilgen.1! a 11>1, Hssai statistlguo, I, 331. Im Deccmber 1827 mußten dieZahlungen eingestellt werden, weil es an Baarschafc fehlte. Dochstand die Bank nicht schlecht, sie hatte 1600 Lonton ,1e Ilei»(Millionen Reis zu 2829 fl.) Noten im Umlauf, 4 00 besaß dieRegierung, dagegen waren 4785 Lontos in Metall, Papiergeldund Staatspapieren (letztere 3000 L.) vorhanden, auch erholtesich später die Bank wieder. Die Klage über die zu häufige Aus-fuhr der Münzen ist ungereimt, weil das Ausgeben der Notendiese Folge haben mußte. Die Regierung ließ wirklich ein Münz-ausfuhrverbot ergehen! Abermalige Einstellung bei den Unruhenim Jun. 1846.

(/c) Mehrere gewerbliche Anstalten haben in Belgien das Recht, Scheineauf Sicht und auf den Inhaber auszugebcn, deren Belauf 1839auf nicht volle 30 Mill. Fr. geschätzt wurde. 1) 8vo1oto ^önörnlopour lnvoriser I'1»«In8tr1e, gestiftet 1822, Capital 30 Mill. fl. in60 000 Acrien, dazu 20 Mill. fl. in Ländereien, welche die Gesell-schaft großentheils verkauft hat. Die Dividende war 1836 — 7/,Proc.— Noten bis zu dem Belaufe von 40 Mill. Fr. erlaubt, abernur 12—15 Mill. wirklich ausgegcben, zu 50, — 100, — 500 und1000 Fr. Geschäfte: Discontiren, Eincassircn für andere Personen,hinterlegte Summen annehmen und auf Anweisungen Zahlung lei-sten, Münzmetalle aufbewahren, auf Faustpfänder und Hypothe-ken leihen. Die Bank dient zugleich der Regierung als Staats-casse, für >/, Proc. Provision, auch hat sie gegen 30 andere Ge-werbsgesellschaften mit Vorschüssen unterstützt. — 2) BelgischeBank zu Brüssel, seit 1835; Capital 20 Mill. Fr., Noten zu 40—1000 Fr., aber nicht über den Betrag des Capitals der Gesell-schaft. Im Dec. 1838 mußte die Bank ihre Einlösungen cinstellen,da sie durch zu starken Begehr von Münze in Bedrängnis! gekom-men war. Dieß rührte zum Theil von der Besorgniß eines Krie-ges mit Holland her, indeß hatte auch diese Bank sich zuviel inverschiedene gewerbliche Unternehmungen eingelassen. Sie erhielt4 Mill. Vorschuß von der Regierung und eine 3monatliche Zah-lungsfrist, worauf sie alle Verbindlichkeiten erfüllte. 1841 wurdedas Capital auf 10 Mill. Fr. verstärkt. — 3) Soclötv «le onmmercwin Brüssel, mit 10 Mill. Capital. Sie leiht auch auf Waaren,treibt Commissionsgcschäfte im Waarenhandel u. dgl. — 1) Ilu»«;»«!coinmoioinlo in Antwerpen, mit 25 Mill. Capital; Disconto, Dar-leihen aufWaarenrc. — 5) Lütticher Bank, mit4 Will.; sie discon-

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