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(e) In einem an Gold und Silber sehr reichen Lande müßte man beiZahlungen vielleicht die dreifache Menge von Münzen zähle», packenund versenden, dagegen könnte man sich jene Metalle zu anderemGebrauche, z.B. zu Geschirren, Uhren u. dgl. mit einer weit kleine-ren Aufopferung von Gütern verschaffen.
Z. 270.
In einem Lande, dessen Bewohner mit anderen Völkern inlebhaftem Verkehre stehen, kann das jedesmalige Vcrhältniß desVorrathcs zu dem Begehre nicht allein den Preis des Metall-geldes bestimmen, weil die Münzmctalle zugleich einen allgemei-nen, ihren Productionskosten entsprechenden Preis haben, derbei der Leichtigkeit und Wohlfeilheit der Versendung von Landzu Land nicht sehr verschieden ist, Z. 109. Der Preis, den diegeprägten Metalle an irgend einem Drte haben, kann dcßhalbnicht viel von jenem allgemeinen Preise der rohen Metalle ver-schieden sein, weil cs ebenso leicht ist, aus den Münzen durchEinschmclzung das rohe Material wieder hcrzustcllen, als ausdemselben Münzen einer gewissen Art (eine Gewerkswaarc) zuverfertigen.
Z. 271.
Fängt nun in einem Lande die Münze an, gegen den allge-meinen Weltpreis der edlen Metalle zu wohlfeil zu werden, sowird ein Thcil des Vorrathcs in Münzform oder cingcschmolzcnins Ausland gesendet und hiedurch die Geldmenge des Landesbald so weit vermindert, daß der Preis des Geldes wieder in dieHöhe geht O). Diese Veränderung kann erfolgen 1) indem dieBewohner des Landes Geldsummen zum Einkauf von Maarenoder auch zum Ausleihen in anderen Ländern verwenden, weilsie wahrnehmen, daß man dort mehr mit denselben ausrichtet,2) indem auch Ausländer Waarcn hcrbeizuführen, um das dafürerlöste Metallgeld mit hinwcgnehmcn (ö). Hiezu kommt noch,daß zugleich die Bewohner des Landes mehr Gold und Silberals bisher zu Geschirren, Schmuck und dcrgl. verarbeiten.
(a) Hu me, Versuche, Stc Abh. — Smith, !!, 2!2. — Storch, I,-180. — illi!!, tüöm., 128. — Die obigen Sätze stellen die Unrich-tigkeit der Grundgedanken, aus denen das Handelssystem beruht,