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Preiserhöhung pflegt desto stärker zu sein, je geringer der Werthdes Gutes ist, weil mein sich bei den wcrthvollstcn Dingen umschwersten zu einer Einschränkung entschließt (c) ; 4) von demVcrmögensstande der Kauflustigen (§. 184), denn wenn dasEinkommen derselben nicht zureicht, eine Waare zu bezahlen, soist das Vorhandensein der anderen Bedingungen (I—3) un-wirksam. Die Kauffähigkcit oder das Einkommen der Käuferfließt aus ihrer Theilnahme an der Hervorbringung anderer Gü-ter her und hängt also von der Ausdehnung des ganzen Gütcr-erzcugnisscs, sowie von der Art der Vertheilung desselben unterdie verschiedenen Volksclassen ab. Jede verkaufte Gütermengesetzt diejenigen, welche aus dem Erlöse Lohn, Gewerbsvcrdicnst,Grund- und Zinsrente empfangen, in den Stand, andere Dingecinzukaufen, daher bedingen die einzelnen Productionszweige sichgegenseitig.
(a) Bücher in fremden Sprachen, oder über einen von wenigen Men-schen begriffenen Gegenstand finden wenige Käufer.
(-) Man verzehrt in einer Familie weit mehr Holz, Brod, Fleisch,Oel, Lichter, als Kleidungsstücke, noch weniger aber Uhren, Spie-gel re. Ferner verbraucht man von blos nützlichen Gegenständennur soviel, als ihre Bestimmung fordert, von Luxusartikeln aberdesto mehr, je mehr man bezahlen kann.
(c) Deßhalb kann die Bertheurung des einen Gutes, z. B. eines Le-bensmittels, den Absatz eines anderen leicht entbehrlichen vermin-dern.
8- 241.
Die in Z. 240 angegebenen Mittel können einem Unterneh-mer, der sie mit vorzüglichem Scharfsinne anwcndct, so langeeinen ungewöhnlichen Gewinn verschaffen, bis sie bekannt undvon Mehreren gebraucht werden; geschieht dieß, so bewirkt dasMitwerben, daß dieser größere Vortheil einzelner Unternehmerwcgfällt, es mag nun diese Herstellung des Gleichgewichts imSatze des Gewinnes durch die Erniedrigung der Verkaufspreiseoder durch die Erhöhung irgend einer Elasse von Gewcrbsaus-gaben erfolgen. Wie nun auf diese Weise der Gewinn zwischenmehreren Unternehmern in einem Gewerbe sich ausglcicht, sofindet auch ein ähnliches Streben zwischen mehreren GewerbenStatt, indem die einträglicheren häufiger ergriffen, die weniger