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Ackerbau nicht mehr geeigneten Beden gewonnen werden kön-nen, geben geringen Reinertrag (ck). 6) Die Rente des Acker-landes selbst zeigt in jedem Lande große Verschiedenheiten, dennder Landwirth hat in der Benutzungsart derselben einen so weitenSpielraum, daß er auch von sehr entlegenen und unergiebigenStücken noch einigen Vorthcil zu ziehen vermag, während er beiden entgegengesetzten Eigenschaften eine schwunghafte Betriebs-art wählt, die ihm eine hohe Rente verspricht (s).
(a) Nur insofcrne ist Smitisss Sah richtig, daß die Rente des Ge-treidelandes die der übrigen Ländereien bestimme.— Bekämpfungder von Ricardo zu Grund gelegten Annahme, daß die Boven-rente sich hlos nach den verschiedenen Kosten des Getreidebauesrichte, in 8ix Iette>'8 to 8. N. Poel . . . b/ n polltianl eoono-nu8t ( II un t'iol,1), I.on,I. 1813, und Lnntielü, I'aur locluresS. SO.
(-) Nicht blos die guten Weinlagen, die Smith selbst von jener Re-gel ausnahm, und das Rebland überhaupt, das mit einem ansehn-lichen Capitale eingerichtet werden muß, gehören hiehcr; auchmanche andere Gewächse erfordern besondere Eigenschaften desBodens. Gute Wiesen z. B. tragen wegen der Gelegenheit zurBewässerung gewöhnlich mehr als Ackerland.
(v) Auch die Schönheit der Lage ist bisweilen die Ursache einer be-trächtlichen Rente, wie z. B. auf der Südseite der Krimm, ander Küste des schwarzen Meeres. Kohl, Reisen in Südrußland,I, 317.
(-/) Zur Erläuterung dienen nachstehende Verhältnißzahlen. Setzt manden Reinertrag des Morgens Acker zu I OO fl., so trägt der Morgen
k
c>
II
li
6
II
1
Rebland
213
161
496
165
301
—
199
189
410
Garten . .
202
2S8
216
268
293
I8S
162
176
Wiese . .
138
11»
92
200
149
I 13
IOS
72
233
Weide . .
IS
37
31
44
30
122
2S
15
16
Wald . .
21
—
39
76
28
2S
10
6
38
.L ist die Steuerabbschähung im Neckarkrcise vor Würtemberg, woder Morgen Acker S fl !8 kr. rein trägt, 8 der frühere bad.Murg- und Pfinzkreis, 6 Nicderösterreich ( Li n d en, Grundsteuer-vccf. d. österr. Mon. Beil. 3i>), v die französische Steuerschätzung,der Reinertrag des Hektar Acker zu 20/ Fr., i; die Jura-Acmterim Canton Bern, den Morgen Acker zu >19 Fr. (Bernoulli,Schweiz.Archiv,!!, 70), k derpreuß. Reg. Bez. Düsseldorf (v.Vie-bahn, Statist, u. Topogr. des R. B. Düfs. S. 1S2), k B a i e r n,s. Zierl über Baicrns landw. Zust. I, 1'ub. V, >811, II Steier-mark, s. Hlubck, Die Landw. des H. St. S. >08. 1816. 1 To-scana, s. v. Raumer, Italien, II, 70. — In Belgien steht imDurchschnitt das Wiesenland zu I3>, der Wald zu -II gegen Acker,II e» 8 vlilin^, 8tnt. S. 77. — Das Verhältnis? dieser Benutzungs-arten unter einander kann nicht in allen Zeiten und Gegenden das-selbe sein; in einem warmen Klima z. B. wird der Werth der Wäs-