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alle Käufer, um die Befriedigung ihrer Bedürfnisse sicher zustellen, einen den jetzigen Kesten entsprechenden Preis bewilligen.I>) Entschließt sieb nur ein T'hcil der Käufer hiezu, und bestehendie Verkäufer cmf dem vollen Ersätze der erhöhten Kosten, sowird zwar der Preis um dieselben hinaufgchcn, ober eine kleinereQuantität der Waare hcrvorgcbracbt und abgesctzt werden.«) DieVerkäufer lassen sich bisweilen einen unvollständigen Ersatzgefallen, z. B. wenn sie bisher reichlichen Gewinn machten, oderwenn sie ungern zu einer andern Beschäftigung übergehen. Eben-so wirkt cs, wenn ein Thcil von ihnen die Waare wohlfeiler lie-fern kann als die übrigen («). In solcbcn Fällen kann, wenn dieKäufer nicbt die ganze Kostenvcrmehrung vergüten wollen, derPreis auf einen mittleren Stand zwischen seinem bisherigen Be-trage und den jetzigen Kosten kommen, st) Beharren die Käuferdabei, nicht mehr zu bezahlen, und die Verkäufer, mehr zu for-dern, so muß die Hervorbringung oder Herbcischaffung der Waareganz aufhören. 2) Bei einer Abnahme der Kosten vermindertsich auch der Preis, wcsscrnc nur das Angebot leicht zu erweiternist. Die Verkäufer empfinden in diesem Falle eine Ermunterung,eine größere Menge zu Markt zu bringen, und diese Ermunterungdauert fort, so lange noch der Preis nicht um die ganze Vermin-derung der Kosten gesunken ist, weßhalb daö Angebot so langevermehrt wird, bis jenes erfolgt. Aus diesem Grunde kommendie durch die Fortschritte der Gcwerbskunst vcranlaßtcn Erspa-rungen an den Productionskostcn in der Regel den Käufern zustatten (</).
(rr) Ricardo, Grundges. von Baumstark, S. 37S. 427.
l» Wenn einer der in diesem §. betrachteten Fälle eintritt, so wissengewöhnlich die Verkäufer alle Umstände so gut zu beurtheilen, daßsic sogleich ihre Preisforderung so cinrichten, wie der Preis sichsonst ohnehin nothwcndig stellen würde.
(<) Man sieht, daß hiebei mancherlei Triebfedern und Umstände ein-wirkcn, und dieß macht cs schwer, den Erfolg genau voraus zubestimmen, was für die Aufwandssteuern sehr wichtig ist.
(-t) In Frankreich sank ungeachtet des Einfuhrzolles von S Frankender Centner Natrum, welches aus dem Secsalz bereitet wird, von100 auf !l Franken. Biele andere Güter sielen durch das inländi-sche Mitwerben in ähnlichen Verhältnissen. UI,ni>tnI, I>o I'iii,I„.->-lrio l'rnni'niüo, II, III. IO. 431. —' Lei)', 8ur Irr bnlunco ,Ion