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Grundsätze der Volkswirthschaftslehre
Entstehung
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stützen («). Dieß kann auf die manchfaltigstc Weise geschehen,wie es das Wesen der verschiedenen Kräfte und der von ihnenbeabsichtigten Veränderungen mit sich bringt, doch kommenjene Hülfsmittcl untcrcinanocr darin überein, daß sie als Be-gleiter der Kräfte stets mit diesen in Verbindung bleiben unddem Menschen durch fortdauernden Gebrauch, nicht wie die Bcr-wandlungsstoffe durch ihre Verzehrung nützlich werden, wcßhalbihre Abnützung nur als ein unvermeidliches Ucbel, nicht als eineUrsache ihrer Wirksamkeit anzuschen ist. Dahin gehören:n) Bauwerke, als Ställe, Scheunen, Vorrathsräume,Werkstätten, Grubcngcbäude zum Bergbau, Schleusen zurBewässerung, Brunnen,i,) Arbeitsthiere,v) Gewcrbsgeräthc, und zwar

«) Geräthe unbestimmter Art zu vielerlei Verrichtun-genund technischen Zwecken brauchbar, z. B.Tische, Be-hälter, Gestelle, Säcke rc.

^S) Chemische Vorrichtungen, zur Veränderung in derMischung der Stoffe dienend, z. B. Oefcn, Heerde,Destillirgcräthe, Gefäße und dergl.

/) Hülfsmittcl zu mechanischen Verrichtungen, wo-hin man rechnet:

an) Werkzeuge, einfache Mittel zur Unterstützungder menschlichen Thätigkeit. Ohne ihren Beistandwürde der Mensch auf seine Gliedmaßen beschränktsein, mit denen er überaus wenig auszurichtcn ver-möchte (S); z. B. Hammer, Säge, Beil, Grab-scheit rc. Die Erfindung der Werkzeuge war der erstegroße Schritt, den die menschliche Gesellschaft aufder Bahn wirtschaftlicher Verbesserungen that.kb) Maschienen, welche ebenfalls durch Bewegungwirken, aber zusammengesetzt sind, so daß die be-wegende Kraft sich erst durch verschiedene Mittel-glieder (Maschienentheile) fortpflanzt, und so diebeabsichtigte Wirkung an dem Stoff hervorbringt,weßhalb diese Wirkung und die Acußerung der