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eines brennenden Steinkohlenflöhes bei Zwickau wurde 1837 zudiesem Zwecke benutzt und die Zucht erotischer Gewächse möglichgemacht, s. Geitner, Beschreib, d. Treibgärtnerei auf den Erd-bränden bei Planitz. Leipz. 183!).
(u) Belege geben die den Wassersgcfahren ausgesetztrn Länder, wiedie Niederlande, und die Hochgebirge, in denen die Gewässer weitschwerer zu beherrschen sind, die Landstraßen nur mit großen An-strengungen angelegt und erhalten werden, die Lawinen und Erd-sälle dem Leben und dem nutzbaren Boden Gefahr drohen. Je mehrdagegen das Klima für den Menschen gcrhan hat, desto näher liegtdie Versuchung zum Leichtsinn, zur Sorglosigkeit. In den Polar-ländern setzt freilich die Kälte und mühsame Fristung des Lebensder Ausbildung des Menschen enge Schranken, dagegen ist auchdie den Unterhalt überaus erleichternde Fülle der Natur, z. B.auf den Sandwichinseln,
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der Entwicklung vieler menschlichen Anlagen nicht vortheilhaft.
§. 89.
II. Bei den nutzbaren unorganischen Stoffen (vgl. §. 86.),wie die Erze, gediegenen Metalle, Salze, Steinkohlen, Gesteineund dergl., ist darum, weil sic fast alle schon gebildet in der Erd-rinde angctroffen werden, der fortdauernde Einfluß der Natur-kräfte viel schwacher, als bei Pflanzen und Thicren O), dagegenkann aber zur Gewinnung solcher Körper häufig von dem Bei-stände natürlicher Kräfte Gebrauch gemacht werden.
III. Die meisten Naturgcbilde, sie seien organisch oder unor-ganisch, bedürfen, um für menschliche Zwecke brauchbar zu wer-den, einer weiteren von menschlicher Kunst zu veranstaltendenVeränderung, und bei diesem Geschäfte leisten wieder Naturkräfteäußerst wichtige Dienste, so daß die Thätigkeit des Menschen oftnur darauf gerichtet ist, Stoffe in solche Berührung miteinan-der zu bringen, daß bestimmte natürliche Kräfte eine beabsich-tigte Wirkung in ihnen verursachen können. Bei einigen dieserKräfte kann die menschliche Kunst mit aller Freiheit schalten,während andere, z. W. die der Bäche und Flüsse, an bestimmteDeutlichkeiten gebunden sind, s. §. 120.
(a) Er zeigt sich z. B. in der natürlichen Entstehung des Salpeters,Salmiaks, Schwefels, im Krystallisiren des Kochsalzes aus Salz-seen rc.