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Grundsätze der Volkswirthschaftslehre
Entstehung
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schiedencr Bestimmungen des bürgerlichen Rechts aus volkswirth-schastlichcm Gesichtspunct.)

so) Sai), Handb. I, 8. -18. — Versuch, die Bolkswirthschaftslehrc alseine Grundlage der Gewcrbswissenschaften darzustcllcn, in -Schulze,lieber Wesen und Studium der Wirthschafts- oder Camcralwissen-schaften. Jena, 1826.

(ck) Z. B. über Getreidchandcl, Polizcitaxcn re. — Neuere Versuche, dieLehren der Nationalökonomie in gemeinverständlicher Form zu ver-breiten durch zwei englische Frauen, Marcet und Martinen»,s. §. 4S.

so) Dicß ist von mehreren Neueren geschehen, z. B. Scialoja. AuchBianchini will die politische Ockonomic zur Wissenschaft von derbürgerlichen Wohlfahrt erweitert wissen, s. 8- 28 sn). Nichtig da-gegen elo .LuAustinis, Istitutioiü eli ocon. sooialo, I, 62.

8 - 27 .

Die Ergebnisse der öffentlichen Wirthschaftslehrc sind mich,wenn man die Angelegenheiten des Menschengeschlechtes a»Seinem höheren sittlichen und wcltbürgerlichen Gcsichtspunctcüberschaut, beruhigend und erfreulich, §. 1). IS. Sic zeigen,daß der Wohlstand nur da seine bleibende Wohnstätte findet, woGerechtigkeit, gesetzliche Drdnung, bürgerliche Freiheit, Sicher-heit und Bildung Wurzeln geschlagen haben. Sic geben, wasinsbesondere das Verhältnis; der Staaten zueinander betrifft,die Ucbcrzeugung, daß der Wohlstand eines Volkes nicht durchEroberungen, Erpressungen oder Schwächung der Betriebsam-keit anderer Völker, sondern nur durch den eigenen Kunstfleißund den hierauf gegründeten, freien, beiden Thcilcn nützlichenTauschverkchr dauernd gefördert werden könne. Man hat aufgc-bört, in der Blüthe anderer Staaten ein Hindernis; der eigenenWohlfahrt zu erblicken und findet schon hierin einen Antrieb, denvölkerrechtlichen Bestand und die freundliche Annäherung zwi-schen den Staaten zu unterstützen </,).

(<r) Aehnliche Bemerkungen giebt auch 8oin>o)a, ?rinoi>fl, S. 661.und schließt mit folgenden Worten: Diese Wissenschaft wird von Lagzu Tage größeren Einfluß gewinnen. Sie wird allen Völkern derErde beweisen, daß der Mensch seines Schicksals eigener Schmied ist,und daß nicht Zufall oder Glück, sondern Kunst und Wissenschaft dieVölker groß mache».