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war, so machte ich mich dergestalt halbgcklcidct in die Her-berge, und da ich meinen Arzt im tiefsten Schlafe fand, sodurchsuchte ich seinen Beutel und wischte mit dem Gelde,so geschwind als ich nur konnte, davon, und begab michabermals zu meiner Gesellschaft, aber mit neuem Unglücke;denn die Karten fielen mir alle zuwider, und che ich michkaum recht gesetzt hatte, um zu spielen und meinen vorigenVerlust wieder zu erhalten, war auch dieses Geld durch,also daß ich wiederum gezwungen wurde, mich in dasWirthshaus zu verfügen, wo mein Herr war. Dieser warunterdessen anfgcstandcn und hatte alsobald vermerkt, daßsei» Beutel zwar zugegen, aber das Geld daraus hinwcg-gcfischt wäre. Während er nun wegen dieser Bcfrcmduugauf den Wirth, auf die Wirthin und auf das ganze Haus-gesinde heftig schmähte, da kam ich zu allem Unglücke dazu,nur in Hemd und Hosen, weil ich, wie dessen schon gedachtworden ist, Alles verspielt hatte, in der Meinung, meinesHerrn Kleider auch noch zu holen und darein zu setzen.
Als er mich nun erblickte, da ging es über mich herund cs hätte Einer seine Wunder sollen gesehen haben, wieer mich behandelte, zumal da ich so unverschämt war, ihnnoch obendrein um Geld anzusprcchcn, um meine Kleiderwieder anszulöscn. Er wünschte mir tausend Uebcl aufden Hals und sagte aucht er wollte mich in aller Eile undnoch jctzund fein warm hängen lassen. Jndcß wurde ergeschwind anderen Sinnes und spracht ich sollte mich eilendsfortpackcn und ihm nimmermehr unter die Augen kommen,sonst sollte meiner sehr übel gewartet werden. Ich war intausend Aengstcn, indem ich sah, daß er sein gesatteltesPferd nebst dem mcinigcn selbst hervorzog und davon reiten